Warenwirtschaft in der Modebranche (2010)

Warenwirtschaft in der Modebranche (2010)
Wesentliche Erfolgsfaktoren im Modehandel sind zweifelsfrei die richtigen (also auf die Zielgruppe abgestimmten) Sortimente, qualifiziertes Verkaufspersonal, eine stimmige Warenpräsentation sowie eine den Kunden emotional ansprechende Marketingstrategie.
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Prozesse - IT-Systeme - Anbieterauswahl


Autor: Dennis Hodel, IM+C AG, Mannheim

Warenwirtschaft in der Modebranche optimieren

Wesentliche Erfolgsfaktoren im Modehandel sind zweifelsfrei die richtigen (also auf die Zielgruppe abgestimmten) Sortimente, qualifiziertes Verkaufspersonal, eine stimmige Warenpräsentation sowie eine den Kunden emotional ansprechende Marketingstrategie. Doch sind es darüber hinaus heute mehr denn je auch die warenwirtschaftlichen Prozesse, die über Erfolg und Misserfolg im Handel entscheiden.

Unter „Warenwirtschaft“ versteht man die Steuerung von Ware entlang der Wertschöpfungskette des Einzelhandels. Sie beginnt mit der Planung von Flächen und Sortimenten sowie mit dem Einkaufsprozess, führt über Beschaffung, Logistik, Lieferantenmanagement und Warensteuerung bis hin zum Verkaufsprozess und wird flankiert von übergreifenden Themen und Prozessen wie z. B. dem Berichtswesen, der Inventur, der Finanzbuchhaltung oder auch angebundenen Online-Shops. Jeder warenwirtschaftliche Prozessschritt kann in sich optimiert werden und sollte zudem nahtlos in das Prozessmodell integriert sein, um eine reibungslose Abwicklung des Tagesgeschäfts zu ermöglichen. Moderne Warenwirtschafts- und ERP-Systeme können dabei wesentlich zur Unterstützung des Händlers beitragen, indem sie z. B. die Limitplanung nachhalten, die Flächenplanung erleichtern und Kennzahlen zur Bewertung von Lieferanten aufzeigen.

Die BTE-Fachdokumentation „Warenwirtschaft in der Modebranche – Prozesse, IT-Systeme, Anbieterauswahl“ beschäftigt sich auf gut 200 Seiten intensiv mit allen Prozessen der Warenwirtschaft und vermittelt dem Leser auf Basis einer eigens für diese Dokumentation durchgeführten Studie (unter Beteiligung von 20 Anbietern von WWS-Systemen) einen Überblick, inwieweit die aktuell gebräuchlichen Softwaresysteme diese Prozesse abdecken. Die Ergebnisse dieser Anbieterbefragung zeigen einerseits deutlich, dass die heute verfügbaren Systeme ein sehr großes Spektrum an Funktionalitäten bieten, die den Anwender in jedem erdenklichen Geschäftsprozess unterstützen können. Andererseits zeigt sich aber auch, dass nicht jede Software über die Standardfunktionalitäten hinaus „alles“ können muss, da die Spezialanforderungen von Kleinstunternehmen, Platzhirschen, Filialunternehmen, Warenhausketten oder vertikalen Anbietern höchst unterschiedlich sind. Daher wird in der Publikation auch eine Hilfestellung für die Auswahl geeigneter Systeme gegeben, denn wenn Geschäftsmodelle, Prozesse und Systeme nicht optimal aufeinander abgestimmt sind, entstehen vermeidbare Ineffizienzen. Die Publikation wird abgerundet durch ein umfangreiches Glossar. Autor ist Dennis Hodel von der Unternehmensberatung IM+C, Mannheim.


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