Vergütungsformen für den Modehandel (2015)

Vergütungsformen für den Modehandel  (2015)
Die Publikation zeigt auf 60 Seiten, wie ein intelligentes Gehaltssystem im Modehandel die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen und die Durchsetzung der Unternehmensziele unterstützen kann.
Bitte wählen Sie die Print- oder Download-Variante und beachten Sie als EHV-Mitglied den Mitgliederrabatt.
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar.

Autor: Jochen Riedel, RCM Consulting

Die Gehälter im Modehandel sorgen oft auf beiden Seiten für Unmut: Einerseits stellen die Personalkosten den mit Abstand größten Anteil an den Gesamtkosten dar; andererseits sind viele Modeverkäufer frustriert, weil sie ihr Gehalt für die erbrachte Leistung als zu niedrig empfinden. Abhilfe schaffen können variable Gehaltsbestandteile.

Ein intelligentes leistungsabhängiges Vergütungssystem kann zum einen die Durchsetzung der Unternehmensziele unterstützen, weil der individuelle Beitrag des Einzelnen oder der Gruppe zum geschäftlichen Erfolg gezielt belohnt wird, und zum anderen die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen, weil sich überdurchschnittlicher Einsatz auszahlt. Aber nicht nur Gehaltshöhe, Provisionen und monetäre Zusatzleistungen bestimmen über die Zufriedenheit und damit den Erfolg eines Teams, sondern auch Wertschätzung, Nachvollziehbarkeit und eine Vereinbarkeit des Berufs mit Familie und Sozialleben.

Der erschienene Titel „Vergütungsformen für den Modehandel – Grundgehalt, Mindestlohn, Lohnersatzleistungen, variable Leistungsentlohnung“ befasst sich auf rund 60 Seiten ganzheitlich mit diesem Thema und unterstützt Unternehmer im Modehandel, die Loyalität und Motivation ihrer Mitarbeiter zu erhöhen. Inhalte sind u. a.: Wie gestaltet man eine betriebliche Kultur?, welche Personalkosten verträgt ein Unternehmen?, wie hoch sollte der Anteil einer variablen Vergütung sein?, welche Zusatzleistungen zur Erhöhung der Lebensqualität bieten sich an?, wie lassen sich leistungsbezogene Vergütungen als Team- oder Einzelprämien gestalten?, welche Kennziffern sind relevant? etc. Rechenbeispiele und Excel-Tabellen verdeutlichen die konkrete Handhabung in der Praxis. Abgerundet wird die Publikation durch Hinweise zu arbeitsrechtlichen Aspekten und dem Umgang mit dem Mindestlohn. Autor ist Jochen Riedel, RCM Consulting, der den Modehandel seit vielen Jahren in diesen Fragen berät.

Auch wenn die konkrete Umsetzung in jedem Modegeschäft sehr individuell gestaltet werden muss, gibt es doch einige konkrete Umsetzungsempfehlungen, z. B.:

  • Umsatzprovisionen nicht auf jeden Euro, sondern nur auf Zielerreichungen gewähren,
  • Vergleichbarkeit gewähren, indem alle Mitarbeiter auf Vollzeitkräfte umgerechnet werden,
  • Umsatz an Wochentagen, die verkaufs- und freizeitbedeutend sind, stärker gewichten,
  • neben reinen Umsätzen auch Kunden- und Stückzahlen berücksichtigen,
  • innerhalb eines Teams gerecht und nachvollziehbar incentivieren, aber unterschiedliche Teams auch unterschiedlich behandeln.

In dieser Publikation wurden u.a. eine Anzeige folgender Firma geschaltet:


Schon gesehen?

  • Mitarbeiter bedarfsgerecht und kostengünstig einsetzen (2013)
  • Mitarbeiter bedarfsgerecht und kostengünstig einsetzen (2013)
    41,73 € *
  • Personalabwesenheitsplan
  • Personalabwesenheitsplan
    8,27 € *