Warenwirtschaftssysteme im Modehandel (2018)

Warenwirtschaftssysteme im Modehandel (2018)
Prozesse, Anforderungen, WWS-Lösungen, Marktüberblick, Auswahl-Methode
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Neben dem grundsätzlich richtigen Unternehmenskonzept entscheiden heute mehr denn je auch die warenwirtschaftlichen Prozesse über den Erfolg im Modehandel.

 

Und für die optimale Steuerung der Ware sowie die professionelle Abwicklung flankierender Maßnahmen ist es unerlässlich, mit dem für die eigenen Bedürfnisse passenden Warenwirtschaftssystem (WWS) zu arbeiten, denn wenn Geschäftsmodelle, Prozesse und Systeme nicht optimal aufeinander abgestimmt sind, entstehen vermeidbare Irritationen und Ineffizienzen. Die Warenwirtschaft beginnt mit der Limitplanung und geht über den Einkauf, die Logistik, den Wareneingang und das Lieferantenmanagement bis hin zum Verkaufsprozess, wobei auch das Berichtswesen, die Inventur, die Finanzbuchhaltung, die Lieferanten-Kommunikation oder angebundene Online-Shops tangiert werden. Jeder warenwirtschaftliche Prozessschritt kann in sich optimiert werden und sollte zudem nahtlos in das Prozessmodell integriert sein, um eine reibungslose Abwicklung des Tagesgeschäfts zu ermöglichen. Moderne ERP- und Warenwirtschafts-Systeme können dabei wesentlich zur Unterstützung des Textileinzelhandels beitragen, wenn man sich für das richtige IT-System entschieden hat und dessen Funktionen optimal nutzt.

 

Diese Publikation beschäftigt sich auf gut 200 Seiten intensiv mit allen Prozessen der Warenwirtschaft, nennt verschiedene Umsetzungsmethoden und vermittelt dem Leser auf Basis einer eigens für diese Dokumentation durchgeführten Studie (unter Beteiligung von 27 WWS-Systemen) einen Überblick, inwieweit aktuell in der Modebranche gebräuchliche Softwaresysteme diese Prozesse abdecken. Die Ergebnisse dieser Anbieterbefragung zeigen einerseits deutlich, dass die heute verfügbaren Systeme ein sehr großes Spektrum an Funktionalitäten bieten, die den Anwender in jedem erdenklichen Geschäftsprozess unterstützen können. Andererseits zeigt sich aber auch, dass nicht jede Software über die Standardfunktionalitäten hinaus „alles“ können muss, da die Spezialanforderungen von Kleinstunternehmen, Platzhirschen, Filialunternehmen, Warenhausketten oder vertikalen Anbietern höchst unterschiedlich sind. Daher wird in der Publikation auch eine bewährte Methode für die Auswahl geeigneter Systeme vorgestellt. Eingegangen wird auch auf die Herausforderungen eines Systemwechsels. Und auch wenn die durchschnittliche Nutzungsdauer von WWS-Systemen bei mehr als zehn Jahren liegt, sollte von Anfang an systematisch erfasst werden, was bei einem nächsten System besser gelöst sein muss und worauf man nie wieder verzichten möchte.

 

Die Publikation richtet sich damit sowohl an Unternehmen jeder Größenordnung, bei denen durch die Einführung oder den Wechsel eines WWS-Systems Investitions-Entscheidungen anstehen, als auch an Leser, die Verbesserungsmöglichkeiten der eigenen Prozesse und eine optimierte Nutzung des bestehenden Systems ausmachen möchten. Autor ist Dr. Oliver Vering von der auf WWS-Auswahl und -Einführungsbegleitung spezialisierten Unternehmensberatung Prof. Becker GmbH, Altenberge.

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