Der Erfolg vertikaler Flächenkonzepte (2010)

Der Erfolg vertikaler Flächenkonzepte (2010)
Mit dem „Erfolg vertikaler Flächenkonzepte - Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren, Praxisbeispiele“ beschäftigt sich die gleichnamige BTE-Fachdokumentation. Sie beleuchtet auf 130 Seiten die Verbesserung der Wertschöpfung durch Vert
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hachmeister + partner Unternehmensberatung, Bielefeld

Im Jahr 2009 gab es ca. 55.000 vertikale Partnerschaften im deutschen Modehandel. Dies entspricht ungefähr einer Verfünffachung im Vergleich zum Jahrtausendbeginn. Seit den 90er Jahren, als die ersten vertikalen Systeme aufkamen, die noch häufig durch nervenaufreibendes und teures „Trial and Error“ gekennzeichnet waren, konnten viele gewonnene Erkenntnisse genutzt werden, um Prozesse zu optimieren und Standards zu entwickeln.

Diese Entwicklung ist zu weiten Teilen dem oft zitierten Strukturwandel im Einzelhandel geschuldet, der zu einer nachhaltigen Veränderung der Handelslandschaft und der Absatzkanäle in der Fashion-Branche führte. Die Margen von Handel und Industrie gerieten zunehmend unter Druck, und die Branche war gezwungen, innovative Konzepte zu entwickeln, die sich durch mehr Effizienz und schnellere Taktung der Kollektionen an der Marktrealität und dem aktuellen Konsumentenbedarf ausrichten.

Aus diesem Kontext scheinen hauptsächlich große, vertikal organisierte Unternehmen auf Kosten kleinerer Unternehmen als Gewinner hervorzugehen. Doch auch regionale „Platzhirsche“ konnten ihre Vormachtstellung in den letzten Jahren ausbauen und Filialunternehmen ihre Expansion fortsetzen. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt häufig in der guten Umsetzung vertikaler Kooperationen zwischen Modehandel und Modeindustrie, die Kompetenzen zielgerichtet bündeln, um die Wertschöpfung beider Partner zu steigern.

Mit dem „Erfolg vertikaler Flächenkonzepte - Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren, Praxisbeispiele“ beschäftigt sich die gleichnamige BTE-Fachdokumentation. Sie beleuchtet auf 130 Seiten die Verbesserung der Wertschöpfung durch Vertikalisierung, klärt Begriffe rund um die Flächenbewirtschaftung, erläutert die inzwischen von Handel und Industrie vereinbarten gemeinsamen Kennzahlen, nennt grundsätzliche Voraussetzungen und Bestandteile vertikaler Kooperationen, beschreibt wesentliche vertikale Erfolgstreiber wie z. B. EDI, Marketing und konsequente Flächenbetreuung, nennt aber auch mögliche Risiken. Abgerundet wird diese Fachdokumentation durch die Praxisbeschreibungen von rund 50 Kooperationen, die ihre Konzepte erfolgreich im Markt etabliert haben.


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